Familiensegeln von 25. September bis 2. Oktober
Das Boot: IVONA
Sun Odyssee 49, Länge 14,90 m, Breite 4,50 m, Tiefgang 2,20 m,Großsegel 60 m², Genua 70 m²,
seglerisch sehr gutmütig; ideal für Familien und ängstliche Frauen

Die Crew
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Horsti Skipper und Gourmetkoch | | Dodo oder Dodine "I hob hunger. Wann gibt's Essen. Des is ja doch ois so greislich | | Stefan Co-Skipper und Navigator | | Mama Christine und Zechageschädigte |
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Mona I kannt so jammern. des is ois so furchtbar | | großer Flori "I mog koa kurze Hosn, a koa Sonnabruin und scho gar koane Schlapperl; und eigrema mog i mi a net" | | kleiner Flori angehender Miniskipper | | Papa Hans Knoten? Wie is jetz der wieda ganga? |

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| | | Beschreibungstext |
Des war ois los:
Starthafen: Sukosan
| 1.Tag | Wir sind nach dem Einräumen vom Boot im Hafen geblieben, da es sehr stark geregnet hat. |
| 2.Tag | Von Sukosan (Mitteldalmatien) nach Murter (Gorgonzolien) in die Marina Betina. Dort musste natürlich das berühmte Gorgonzlasteak gegessen werden. Am nächsten Tag haben wir auch die unvergleichlichen, super T-Shirts für die gesamte männliche Besatzung gekauft. |
| 3.Tag | Eigentlich wollten wir nach Skradin, sind aber dann nur nach Sibenik in den Stadthafen. Dort bunkerten wir T-Bone-Steaks, und vom "Mää" eine Schulter für die nächten 2 Tage. Natürlich wurde auch der Getränkebestand aufgestockt. |
| 4.Tag | Dann ging es über einen Badestop bei der Insel Kaprije in die Bucht Obinus bei Vodice in einem kleinen Bojenfeld. Wir haben dort übernachtet und dabei das Mäa gegessen. Superlecker. |
| 5.Tag | Von dort aus ging es durch die Kornati bis hinter zur Telascica-Bucht. Nach der Hälfte der Kornaten haben wir festgestgellt, dass wir unseren Bierverbrauch rationieren müssten, um es bis Dugi Otok am nächsten Tag zu schaffen. Die männliche Crew wurde dabei geringfügig nervös. (100 Sportkölbchen reichen nicht für 2 Tage). Wir haben dann bei den Skolj-Inseln geankert. Nachdem alle nochmal ausgiebieg geschwommen sind, hat der große Rat dann beschlossen, über kleinen Berge (ist ja nicht weit) nach Sali zum Einkaufen zu gehen (Brot und flüssiges B...). Es gibt auch bestimmt einTaxi zurück. Der Stefan, der Hans, der große und kleine Flori und der Ongi. Zurückgeblieben sind die 3 "Weiber" Christine, Mona und Dodine. Leider war der Weg doch etwas länger und ein Taxi gab's auch keines. Beim Zurückgehen wurde es Nacht. Sie maschierten über Stock und Stein unter Einsatz ihres Lebens zurück, denn mit den 75 Kölbchen Bier und Brot und Wein begegnete ihnen auch noch ein Wildschwein. Unser Gourmet-Koch kreierte uns dann noch T-Bone-Steaks mit Zitronenkartoffeln. (so greislich) |
| 6. Tag | Nach ruhiger Nacht und gemütlichem Badetag sind wir dann an der Steilküste von Dugi Otok entlanggesegelt und nach einem weitern guten Essen sind wir dann mit dem Schiff nach Sali in den Hafen gesegelt. Dort sind wir dann am Abend zum Essen gegangen. |
| 7. Tag | An nächsten Tag haben wir frühzeitig in Sali abgelegt. Wir haben dann zwischen Ugljan und Pasman geankert und bei den Baggerarbeiten für die neue Durchfahrt zugeschaut. Zum Baden war es leider zu kalt, nur ein paar ganz Wahnsinnige sind noch ins Wasser gegangen. Das Schiff mussten wir nicht übergegeben, weil unser Skipper anschliesend noch 2 Crew betreuen "durfte". |